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„Haben Tiere eine Seele und Gefühle“ kann nur fragen, wer über keines der beiden verfügt
(Eugen Drewermann)


Hunde in Sri Lanka

80% der Straßenhunde sind Hunde, die ein Zuhause haben, aber es gewohnt sind, frei auf der Straße spazieren gehen zu dürfen, den in Sri Lanka laufen alle Hunde frei auf der Straße herum. Es gibt hier keine Gartenzäune.

Hunde haben für viele Menschen keinen Wert nur Rüden haben einen Nutzwert weil sie als Wachhunde, meistens an der Kette, gehalten werden.
Welpen werden als Spielzeug missbraucht und die Hündinnen werden, wenn sie Glück haben, geduldet.
Kranke Tiere werden einfach  ausgesetzt und ihrem Schicksal überlassen. Die Hunde werden misshandelt, gequält, getötet.

Unkastrierte Hündinnen "produzieren" halbjährlich Welpen, die die Halter einfach aussetzen. Diese Welpen sind meist viel zu klein, um zu überleben. Oft sterben sie an Hunger, Wurmerkrankungen, kommen unter die Räder oder fallen Tierquälern in die Hände.

Die Einheimischen haben Angst, dass diese Hunde sie mit Tollwut infizieren könnten.

Seit sieben Jahren gibt es eine Anordnung vom Präsidenten des Landes, nach der in Sri Lanka eigentlich keine Straßenhunde mehr getötet werden dürfen, vielmehr sind sie zu kastrieren und gegen Tollwut zu impfen.